Grundlagen der tanztherapeutischen Arbeit am DITAT, Mittel der Tanz- u. Ausdruckstherapie - www.tanztherapie.de

Unsere nächsten Termine:

Orientierungsseminar

Das nächste Orientierungsseminar findet am Sonntag den 24.11.2019 statt. (Anmeldungen sind ab sofort unter folgender E-Mail Adresse möglich: info@ditat.de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.)

Start der nächsten Ausbildungsgruppen:

 

- Baustein I im Feburar 2020

- Baustein II im August 2020

- Baustein III im September 2019

 

 

 

Die Telefonzeiten des DITAT:

 

Donnerstag: 09:00-13:00Uhr und von 14:00-16:00Uhr.

 

 

Gerne sind nach Vereinbarung auch individuelle telefonische Beratungen außerhalb der angegebenen Zeiträume möglich.

Außerhalb der telefonischen Sprechzeiten können Sie uns gerne eine Nachricht per E-Mail hinterlassen.

 

Telefon: 0228 - 9637161

E-Mail: info@ditat.de

 

In unserer Institutsambulanz bieten wir Körperpsychotherapie im Einzel- und Gruppensetting an.

Ausbildung:

Unsere neuen Ausbildungsgruppen beginnen i.d.R. im jährlichen Rhythmus

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Grundlage tanztherapeutischer Arbeit am DITAT

Die Grundlage tanztherapeutischer Arbeit am DITAT bildet die moderne Tiefenpsychologie, d. h. wir gehen davon aus, dass in jedem Menschen ein dynamisches Unbewusstes wirkt. Seelische Verletzungen und Enttäuschungen ebenso wie glückliche und befriedigende Augenblicke unseres Lebens sind auch in unser Bewegungs- und Ausdrucksinventar eingegangen. Erlebtes kann in tanz- und ausdruckstherapeutischen Prozessen zwischen Menschen wiederbelebt werden. Es spielen sich außerverbale, rhythmisch-dynamische Handlungsdialoge ab. Tänze und szenische Handlungen werden so zu Symbolen. Sie enthalten Bedeutungen und Geschichten. Diese zu erschließen ist ein Ziel tanz- und ausdruckstherapeutischer Interventionen. Im improvisatorischen und gestaltenden Umgang mit Bewegungen und Tanz sowie mit Musik und Bildern als kreativen Wahrnehmungs- und Ausdrucksmöglichkeiten können Menschen ganzheitlich erreicht werden.


Mittel der Tanz- und Ausdruckstherapie sind

 

Tanz und kreative Gestaltung

Im improvisatorischen und gestaltenden Umgang mit Bewegungen und Tanz sowie mit Musik und Bildern als kreativen Wahrnehmungs- und Ausdrucksmöglichkeiten können Menschen ganzheitlich erreicht werden.


Bewegungsbeobachtung und Bewegungsanalyse

Das differenzierte diagnostische System der Bewegungsanalyse, das durch R. v. Laban begründet und in den USA vor allem durch I. Bartenieff und J. Kestenberg, in Israel durch Y. Shahar-Levy (BMMP) weiterentwickelt wurde, bietet ein zusätzliches Instrument für Diagnose und Intervention.

 

Biographische und kontextbezogene Einordnung

Die Sprache zur Aufarbeitung von bewegtem Material ist ebenso wichtig wie Bewegung und spontaner Gefühlsausdruck im Tanz. Reflektierende Gespräche erfolgen in der tiefenpsychologischen Tanz- und Ausdruckstherapie mit Bezug auf psychoanalytische Grundpositionen, die seit den 60er Jahren in den USA vor allem von Elaine V. Siegel entwickelt wurden, und in Deutschland von B.Voigt + S.Trautmann-Voigt in die tiefenpsychologische Psychotherapie-Diskussion integriert wurden.

 

Integrative Perspektive

Neuere Tendenzen in der internationalen Körper-Psychotherapie-Szene zeigen, dass integrative, systemische und entwicklungstheoretische Sichtweisen unumgänglich sind. So bieten u.a. Ergebnisse der neueren Säuglings- sowie die Live-event- und der neurophysiologischen Forschung Bezugspunkte für unsere Arbeit.



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