Aus-/Weiterbildung in Tanz- und Ausdruckstherapie – Schwerpunktstufe – Baustein III - www.tanztherapie.de

Unsere nächsten Termine:

-Orientierungsseminar

Das nächste Orientierungsseminar findet am Sonntag den 21.01.18 statt. (Anmeldungen sind ab sofort möglich!)

Die nächste Ausbildungsgruppe startet im Februar 2018!

Die Telefonzeiten des DITAT:

 

Montag und Mittwoch jeweils von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr

 

Freitags von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

 

Gerne sind nach Vereinbarung auch individuelle telefonische Beratungen außerhalb der angegebenen Zeiträume (z.B. am Abend) möglich.

 

Telefon: 0228 - 46 79 00

E-Mail: info@ditat.de

 

In unserer Institutsambulanz bieten wir Körperpsychotherapie im Einzel- und Gruppensetting an.

Ausbildung:

Unsere neuen Ausbildungsgruppen beginnen i.d.R. im jährlichen Rhythmus

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Ausbildung in Tanz- und Ausdruckstherapie, Schwerpunktstufe – Baustein III

Berufsbild des Tanz- und Ausdruckstherapeuten

Der/die Tanz- und Ausdruckstherapeut/in hat die vierjährige Ausbildung mit der Grundstufe und der Schwerpunktstufe am DITAT durchlaufen. Er/sie arbeitet mit PatientInnen bzw. KlientInnen im Rahmen klinischer, heilpädagogischer oder rehabilitativer Einrichtungen in Einzel- oder Gruppensitzungen. Weitere Arbeitsfelder liegen in der Soziotherapie, in der Prävention, Pädagogik, Erwachsenenbildung, Gerontopsychiatrie und Beratung. In Zusammenarbeit mit Ärzten, Psychotherapeuten, Psychologen kann er/sie vor allem im klinisch-stationären Bereich an der Behandlung von psychiatrischen Patienten, Suchtkranken, Neurosepatienten etc. mitwirken. Er/sie führt pädagogisch-therapeutisch orientierte Beratungen in heilpädagogischer, rehabilitativer oder gerontotherapeutischer Absicht und innerhalb solcher Programme durch bzw. ist eingebunden in klinische Teams im psychiatrischen, psychosomatischen und psychotherapeutisch geleiteten Kontexten.

 

Gliederung der Ausbildung für den Baustein III

 

Intern

  • Fortlaufende Ausbildungsgruppe: Sechs Wochenendseminare à 18 Unterrichtseinheiten (UE)
  • Intensivseminar: Ein sechstägiges Intensivseminar 68 UE
  • Theorieseminare: Zwei Wochenendseminare à 18 UE
  • Projektseminare: Drei Wochenendseminare à 18 UE
  • Supervisionsgruppen: Drei Wochenendseminare à 18 UE
  • Balintgruppen: Zwei Wochenendseminare à 18 UE
  • Prüfungsseminar (3 Tage) 25 UE

Extern

  • Lehrtherapie/Einzeltherapie: Schwerpunkt: 130 UE in vier Jahren
  • Kleingruppenarbeit (Peergruppen): Im ersten Jahr der Schwerpunktstufe 10 Treffen à 7 UE (maximal 4 bis 6 Personen). Im zweiten Jahr der Schwerpunktstufe 10 Treffen à 7 UE (maximal 4 bis 6 Personen)
  • Gruppenarbeit: 60 UE
  • Praktikum: Eigenständige tanztherapeutische Arbeit am Klienten im Einzel- und/oder Gruppenverfahren: 210 UE. Für die Vor- und Nachbereitung der Praktikumsstunden, Dokumentationen (je ein Protokoll von einer Therapiestunde als Einzel- und Gruppentherapie), Hospitationen werden ohne gesonderten Nachweis ebenfalls zu 400 UE anerkannt (zusätzlich zu den 210 UE Praktikum)
  • Einzelsupervision: 30 UE
  • Bewegungstraining: 180 UE

 

Ziele der Ausbildung in Baustein III

 

Zur Intention der fortlaufenden Ausbildungsgruppe im Schwerpunkt: Über diese genannten Themen hinaus werden in der fortlaufenden Ausbildungsgruppe zudem folgende Themen behandelt: Vertiefte Selbsterfahrung mit Mitteln der Tanz- und Ausdruckstherapie. Ziele sind das Erfahren der therapeutischen Beziehung und dadurch das Erwerben einer therapeutischen Grundhaltung. Die drei Ebenen der Arbeit awareness, authentic movement, interactional process sollen erlebbar werden. Folgende Themen sollen am eigenen Leibe erspürt werden: Symbolbedeutungen, Übertragung und Gegenübertragung, Arbeit an Projektion und Widerstand, projektives Material in der Bewegung, Reflexionen im therapeutischen Prozess, Bearbeitung von Gruppenprozessen, Kenntnisse über Störungen des Bewegungsapparates, der inneren Organe, des Sensoriums. Ebenfalls sport- und bewegungspraktische Grundlagen: neben Anatomie, Physiologie (Literatur) auch Aspekte der Leistungsphysiologie (Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Beweglichkeit, Gewandtheit, Koordination, Trainingsprinzipien).

In Anknüpfung an die Grundausbildung, wo bereits theoretische Basiskonzepte eingeführt wurden (philosophischer Hintergrund, Leibanthropologie, gesellschaftspolitische Reflexionen, Therapeutenselbstverständnis, therapeutisches Verhalten, therapeutische Beziehung, Grundlagen der Entwicklung des Individuums in der Gruppe), soll sichergestellt werden, dass einschlägige theoretische Texte zur Tanztherapie gelesen werden (vgl. Literaturliste).

 

Themen/Ausbildungsinhalte in Baustein III

 

1. Wochenende: Diagnostik I

Ziel ist die Einführung in die tiefenpsychologische Anamneseerhebung und die Diagnostik unter psychotherapeutischen Aspekten. Themen sind das tiefenpsychologische Erstinterview, prozessuale Diagnostik, Strukturierungsmöglichkeiten des Erstgesprächs, Methodik der Exploration, Anamneseerhebung, diagnostische Bedeutung der Körpersprache, Körperhaltung und nonverbaler Kommunikation. Die Verbindung von tiefenpsychologischer Diagnostik mit Tanz- und Ausdruckstherapie soll deutlich werden.

 

2. Wochenende: Diagnostik II mit Bezug zur Entwicklungspsychologie

Bewegungs- und ausdruckstherapeutische Aspekte. Verschiedene Ansätze der Bewegungsanalyse werden in Bezug auf entwicklungspsychologische Aspekte differenziert. Bezüge zwischen Bewegungsanalyse und anderen Formen entwicklungsbezogener körper- und ausdrucksbezogener Diagnostik werden erläutert.

 

3. Wochenende: Abwehrformen in der Tanz- und Ausdruckstherapie mit Bezug zur gesunden menschlichen Entwicklung

Ziel ist die Erkenntnis eigener persönlicher Abwehrformen mit Hilfe des eigenen Bewegungsrepertoires, die Wahrnehmung von Bewegungsstrukturen, das Erkennen von Abwehrmechanismen im eigenen und im Bewegungsverhalten anderer, der Umgang mit Abwehrformen in der Bewegung und das Erfahren der jeweiligen Bedeutung sowie ihrer Einordnung anhand entwicklungspsychologischer Erkenntnisse (s. Freud / Mahler / Stern)

 

4. Wochenende: Theorieseminar I

Spezielle Theorie der Psychotherapie mit Tanz- und Ausdrucksmitteln. In diesem Seminar soll deutlich werden, dass folgende Systematik hinter der gesamten Ausbildung zum Tanz- und Ausdruckstherapeuten am DITAT steht:

  • 1. Ebene: Metatheorie, Hermeneutik, Anthropologie, Gesellschaftstheorie, Ethik
  • 2. Ebene: allgemeine Theorie der Psychotherapie, Persönlichkeitstheorie, Entwicklungstheorie, Sozialisations- bzw. Rollentheorien, Konzepte der psychoanalytischen Pädagogik und andere verwandte Konzepte, Vergleiche mit anderen Psychotherapieverfahren, Methodenvergleiche der Hauptparadigmen. Forschungsdesigns und -methoden in der Tanztherapie. Einführungen hierzu sind bereits in der Grundstufe der Weiterbildung erfolgt.
  • 3. Ebene: spezielle Theorie der Psychotherapie, Gesundheits- und Krankheitsbegriff, Psychopathologie, allgemeine und spezielle Neurosenlehre, Psychosomatik, Konzepte der Psychodiagnostik, tiefenpsychologische Aspekte, therapeutische Beziehung, Übertragung und Gegenübertragung, Widerstand und Abwehr. Einige dieser Themen sind sinnvollerweise zu wiederholen, der Zusammenhang soll deutlich werden.
  • 4. Ebene: Praxeologie, Therapieformen, Theorie des therapeutischen Prozesses, Gruppendynamik, Interventionslehre, Methoden, Techniken. Medien (Didaktik), Praxisfelder, Zielgruppen, Abgrenzungen zwischen Beratung, Pädagogik, Heilpädagogik, Psychotherapie, berufspolitische und rechtliche Fragen.
  • 5. Ebene: spezielle Theorie der Tanz- und Ausdruckstherapie. Es sollen Verbindungen zwischen speziellen tanztherapeutischen Anwendungen und Techniken aus Tanz, Kunst und Musik in anderen Bereichen aufgezeigt werden.
  • 6. Ebene: Praktikum und Supervisionsprogramm. Die Ebenen des Transfers sollen verdeutlicht werden.

Es versteht sich von selbst, dass dieser gesamte Stoff nicht innerhalb eines Wochenendes vermittelt werden kann. Vielmehr dient dieses Wochenende der Wiederholung, Gliederung und Strukturierung des gesamten Weiterbildungsstoffes,  sowohl rückblickend als auch vorausschauend. Begleitend sind Selbststudium, Referate, Praxisberichte, Konzeptentwürfe und Protokolle zu erstellen.

 

5. Wochenende - Projektseminar I: Tanz- und Ausdruckstherapie mit speziellem Klientel und/ oder nach speziellem Ansatz:

Der Theorie-/ Praxisbezug je nach Gruppenerfahrung soll thematisiert werden. Möglich sind Themen wie Tanztherapie mit Kindern und Jugendlichen, mit alten Menschen, in der Sonderpädagogik, in der Suchtbehandlung, traumaadaptierte Tanztherapie.

 

6. Wochenende - Projektseminar II: Tanz- und Ausdruckstherapie mit speziellem Klientel und/ oder nach speziellem Ansatz (Fortsetzung 5. Wochenende), z.B.

  • Alkohol- und Drogenkranke: Widerstand gegen Körperarbeit, Nutzungsaspekte, Sensibilisierungsübungen zur Differenzierung von Gefühlen, Körperschemaverzerrungen, Körperbildarbeit, Gegenüber-tragungsphänomene.
  • Verhaltensauffällige Jugendliche: Bewegungsentwicklung, Exploration, Trotz, Expansion, Nähe, Distanz, Sexualität, Grenzen setzen als Herausforderung, Gegenübertragungsphänomene.
  • Alte Menschen: Prävention von Senilität, Lebenskraftentmutigung, einfache Bewegungen in ihrem emotionalen Gehalt erkennend ausdrücken, Auseinandersetzungen mit dem Tod, Gegenübertragungsphänomene.
  • Traumaadaptierte Tanztherapie: Co-Morbidität, Stabilisierung, Kombinationen, Ressourcen-Orientierung, Strukturierungsformen, Einsatz von Methodenalternativen im stationären und ambulanten Bereich.

7. Wochenende - Supervision I: Behandlungsmethodik

Die Erarbeitung folgender Themenkomplexe steht im Mittelpunkt dieses Seminars: Struktur des therapeutischen Settings, Behandlungsbeginn, Einzel- und Gruppentherapie, Behandlungsabschluss, Ablösung, Trauerarbeit, Verlauf des therapeutischen Prozesses (Phasen), Schwierigkeiten im therapeutischen Prozess, Indikationen und Anwendungsgebiete, Interventionstechniken der Tanz- und Ausdruckstherapie, Theorie der tanz- und ausdruckstherapeutischen Techniken. Ein vertiefendes Literaturstudium ist zu diesem Wochenende erforderlich.

 

8. Wochenende: Symbolik und Traumarbeit in Tanz- und Ausdruckstherapie

Eigenträume bzw. Traumberichte bilden das Ausgangsmaterial für dieses Seminar. Eine analytische und tanztherapeutische Aufarbeitung in der Gruppe ist das Ziel der Seminararbeit. Die Symbolsprache von Träumen soll durch Tanz entdeckt werden, die richtungsweisenden Kräfte für den eigenen Entwicklungsprozess nutzbar gemacht werden. Aspekte von Freudianischer und Jungianischer Arbeit mit Träumen werden angesprochen. Ein vertiefendes Literaturstudium ist notwendig.

 

9. Wochenende: Krisenintervention

In diesem Seminar geht es um den konfliktorientierten Ansatz der Tanz- und Ausdruckstherapie. Themen sind: Krisen des Therapeuten, Krisen des Patienten, Krisen von Gruppen, das Erkennen durch Erwarten und Einüben von Techniken der Krisenintervention.

 

10. Wochenende: Theorie II: Praxeologie, Therapieprozesse

Thematisiert werden praktische Anwendungskonzepte. Therapieprozesse in Planung, Durchführung, Abschluss. Langzeit-, Kurzzeit- und Fokaltherapie, Gruppen- und Einzeltherapie.

 

11. Wochenende: Projektseminar III: Tanztherapie mit speziellem Klientel

Dies Seminar kann wie ein Sonderseminar behandelt werden. Es kann eine Gastdozenteneinladung zu einem speziellen Thema der Tanz- und Ausdruckstherapie erfolgen. Im Mittelpunkt steht ein spezieller Ansatz der Tanztherapie oder die Auseinandersetzung mit einer bestimmten Patienten-/ Klientengruppe.

 

12. Wochenende: Supervision II: Eigenprojekte: Darbietung, Feedback, Evaluationen

Das Eigenprojekt kann ein pädagogisch-therapeutisches, psychotherapeutisches oder entsprechendes Projekt sein, das im wesentlichen eigenständig, allerdings mit Beratung durch den Leiter der fortlaufenden Ausbildungsgruppe und mit Bezug zum Praktikumskandidaten durchgeführt wird. Es ist in dem spezifischen Berufsfeld des Ausbildungskandidaten angesiedelt und soll als Individualarbeit durchgeführt werden. Denkbar sind Unterrichtsreihen mit tanztherapeutischer Ausrichtung, Therapieplanungen und Verlaufsbeschreibungen einer Stunde oder prozess-orientierte pädagogisch-therapeutische Vorhaben. Das Eigenprojekt ist selbstständig zu planen, durchzuführen und wird der Ausbildungsgruppe vorgestellt und dort diskutiert. Es wird schriftlich ausgewertet und ausgearbeitet. Der Umfang entspricht einer ausführlichen schriftlichen Hausarbeit. Das Eigenprojekt kann die Basis für die Abschlussarbeit bilden. Weiterführende Hilfen werden durch Feedbacks und Supervisionseinheiten gegeben.

 

13. Wochenende - Supervision III: Umsetzung spezieller tanz- und ausdruckstherapeutischer Ansätze

Videofeedbacks/ Eigenprojektarbeit (Fortführung vom dritten Wochenende)

 

14. Wochenende - Supervision IV: Umsetzung spezieller tanz- und ausdruckstherapeutischer Ansätze

Videofeedbacks/ Eigenprojektarbeit (Fortführung vom dritten Wochenende)

 

15. Wochenende - Balintgruppe I: Klientenorientierte Supervision

Die am Balintprinzip orientierte klientenzentrierte Supervision sowie spezielle Interventionen stehen im Mittelpunkt dieses Wochenendes, tanztherapeutische Methodik bei unterschiedlichem Klientel, spezielles Leiterverhalten bei unterschiedlichen Klienten.

 

16. Wochenende - Balintgruppe II: Klientenbezogene Supervision

vgl. Balintgruppe I.

 

Intensivwoche:

Klinische Krankheitsbilder in der Tanz- und Ausdruckstherapie

 

Praktikum unter Supervision

Zu Beginn des dritten Jahres (= im ersten Jahr der Schwerpunktausbildung) beginnt das tanz- und ausdruckstherapeutische Praktikum. Es umfasst 210 Unterrichtsstunden eigener tanz- und ausdruckstherapeutischer Arbeit, die sowohl intern als auch extern durch Einzel- und Gruppensupervision begleitet wird.

 

Lehrtherapie als Einzeltherapie

Insgesamt müssen 130 Stunden Einzeltherapie (im Verlauf der 4 Jahre) bei einem vom DITAT anerkannten Therapeuten/ (einer vom DITAT anerkannten Therapeutin) nachgewiesen werden. (tiefenpsychologische Ausrichtung und psychotherapeutische Anerkennung des/der Lehrtherapeuten/in sind erforderlich). 65 Stunden dürfen bis zu 5 Jahre vor Ausbildungsbeginn absolviert worden sein.

 

Kleingruppenarbeit (Gruppensupervision und Peergruppenarbeit)

Hier erfolgt die theoretische Vertiefung und Diskussion von Umsetzungsmöglichkeiten der Tanz- und Ausdruckstherapie in die eigene Praxis im kollegialen Kreis. Auf beide Jahre der Schwerpunktstufe verteilen sich insgesamt 140 Unterrichtsstunden Kleingruppenarbeit, die selbst von den Teilnehmern organisiert werden.

 

Tanz- und Bewegungstraining

Insgesamt sind 180 Stunden fortlaufendes Tanz- und Bewegungstraining nachzuweisen. Dies kann wöchentlich oder fraktioniert durch Workshops nachgewiesen werden. Auflagen können durch die Ausbildungsleitung erfolgen, falls das Bewegungsrepertoire sehr begrenzt sein sollte.

 

Vertragliche Regelungen

Die TeilnehmerInnen der berufsbegleitenden Ausbildungen am DITAT treffen vertragliche Regelungen über diese Ausbildung. Hierin wird der Erhalt des Curriculums mit der jeweils aktuellen Gebührenordnung sowie Regelungen bezüglich Krankheit, Zahlungsmodalitäten, Kündigung usw. bestätigt. Nach erfolgtem Auswahlverfahren werden die vertraglichen Belange zwischen DITAT und AusbildungsteilnehmerIn geregelt.

 

Prüfung und Abschlussarbeit

Im Anschluss an die zwei- bis dreijährige Ausbildung der Schwerpunktstufe wird eine Abschlussprüfung durchgeführt. Die Prüfungsordnung wird laufend den jeweiligen Bestimmungen des BTD (Berufsverband der Tanztherapeutinnen Deutschlands) angepasst. Die Prüfungsordnung ist beim DITAT einzusehen.

 

Bestandteile der Abschlussprüfung:

  • eine schriftliche Abschlussarbeit
  • eine Kurzlehrprobe als Tanz- und AusdruckstherapeutIn
  • eine mündliche Prüfung in Form eines Prüfungsgesprächs

Der/die Teilnehmer/in empfängt eine Anschlussurkunde/Zertifikat über die Ausbildung und wird als anerkanntes Mitglied des DITAT registriert. Das DITAT empfiehlt die Mitgliedschaft im Berufsverband der TanztherapeutInnen Deutschlands (BTD), in dem es anerkanntes Ausbildungsinstitut ist.

 



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